Diese Therapie kann bei den unterschiedlichsten Beschwerden und Verhaltensstörungen angewendet werden. Sie besteht aus verschiedenen Komponenten, die je nach Art des Problems des Tieres zum Einsatz kommen und ist gut kombinierbar mit der Schulmedizin.

Beschreibung der Therapie:

Im Körper des Säugetieres (also auch in unserem!) gibt es verschiedene Energiebahnen, sogenannte Meridiane, mit entsprechenden darauf liegenden Punkten, die unter anderem mit den Akupunkturpunkten identisch sind.

Wenn nun so ein Meridian, der eine bestimmte Energie zur Verfügung hat, eine Blockade aufweist (wie ein Gartenschlauch mit einem Knick), dann kann die Energie nicht mehr gleichmäßig fließen und das zeigt uns der Körper mit Symptomen im emotionalen und körperlichen Bereich verschiedenster Art an.
Auslöser sind oft Stresssituationen, die wir als Besitzer/Mensch oft gar nicht wahrnehmen können, weil wir gar nicht wissen, wie stark eine bestimmte Situation unseren Liebling in (emotionalen) Stress bringt bzw. ihn belastet.
Beispiel 1 Mensch: Wenn Sie immer kalte Füße und einen heißen Kopf haben könnte es sein, dass Sie im oberen Bereich des Körpers zu viel, im unteren zu wenig Energie haben.
Beispiel 2: Sie sind unzufrieden mit Ihrem Kollegen/Nachbarn; jedes Mal, wenn Sie mit ihm zu tun haben oder auch nur an ihn denken, bekommen Sie Magenschmerzen. Wenn Sie die Situation oder Ihre Einstellung nicht verändern, kann es zum Magengeschwür o.Ä. kommen.
Beide Beispiele  kann man z.B. mit der Stimulierung des entsprechenden Meridians und anderen Maßnahmen unterstützen, trotzdem sollte langfristig eine Lösung gefunden werden.
Bei unseren Tieren ist es ähnlich:  Die Ursache liegt oft im emotionalen Bereich, der wiederum die Störung des Meridians und dadurch verschiedene Beschwerden verursachen kann.

Es ist eine sanfte Therapie, das heißt, Veränderungen/Verbesserungen erfolgen nicht immer sofort (wie bei einer Kopfschmerztablette) sondern brauchen manchmal einige Tage bis sie sichtbar bzw. erkennbar oder auch spürbar sind.
Unterstützend können unter anderem auch Bachblüten, Schüssler Salze und Farben eingesetzt werden.

Durch die Stimulierung des Meridians (oder bestimmter Punkte) wird die Energieflußstörung behoben und der Körper wird zur Eigenregulation angeregt. Dieses kann selbstverständlich auch präventiv gemacht werden, man muß nicht warten, bis eine Störung bzw. Erkrankung auftritt.
Ich selbst gehe schon seit Jahren mehrmals im Jahr zu einer Akupunktmassage (APM), und da mir das immer geholfen hat, war das auch ein Grund diese Art der Behandlung an die Vierbeiner weiterzugeben.
Wunder gibt es hier natürlich ebenso wenig wie in der Medizin.

Über Sie (als Stellvertreter für das Tier) teste ich mit dem kinesiologischen Muskeltest (Rückmeldesystem des Körpers) aus was das Tier benötigt, um wieder zu Gesundheit, Freude und Ausgeglichenheit zu kommen. Idealerweise findet die Behandlung bei Ihnen zu Hause statt, damit das Tier in seinem gewohnten Umfeld bleiben kann.
Bei Unverträglichkeiten oder Allergien können auch Futter und Zusatzstoffe ausgetestet werden.

Wenn es die Umstände erforderlich machen, ist es auch möglich, für Ihr Tier eine Fernbehandlung zu machen. So können wir z.B. Zeit gewinnen. Und glauben Sie mir, Energie kennt keine Begrenzungen, Energie ist da, wo auch unsere Aufmerksamkeit ist!
Oder ist es Ihnen nicht auch schon passiert, dass Sie plötzlich an eine bestimmte Person denken müssen, die Sie lange nicht gesehen haben und die Sie wenige Tage später anruft oder die Sie „zufällig“ irgendwo treffen…? cool

Eines ist mir noch besonders wichtig zu erwähnen:
Da wir so nahe mit unseren vierbeinigen Lieblingen zusammen leben, fungieren diese (wie auch z.B. unsere Lebenspartner) als unser Spiegelbild. Das heißt, es kann sehr hilfreich sein, dass wir eine Krankheit des Tieres nicht nur isoliert betrachten, sondern auch ein Auge auf uns selbst und unsere Lebenssituation werfen und prüfen, wie/was wir möglicherweise auf das Tier reflektieren oder ob unser Liebling nicht auch einen Teil unserer eigenen Beschwerden trägt (und zeigt!) und uns so helfen kann, unsere Schwachstellen zu entdecken. Das ist natürlich freiwillig und keine Bedingung!
Ja, unsere lieben Mitbewohner sind wunderbar und einmalig! Denn auch zwischen Zwei- und Vierbeinern ist diese Energie, die uns alle miteinander verbindet.

Sie sehen schon, im besten Fall wird es eine ganzheitliche Therapie. Aber keine Angst, ich will gar nicht Sie therapieren, wir konzentrieren uns hauptsächlich auf Ihr Haustier, mir ist es einfach wichtig, diesen Hintergrund zu kommunizieren.

Ich behandle Katzen, Hunde, Pferde, Kühe, Schafe, Ziegen – also alles, was vier Beine hat und sogar bei Zwei- und Nichtbeinern kann man mit bestimmten Komponenten der Behandlung Unterstützung geben.

Und vielleicht hören Sie einmal etwas von einem anderen Tierbesitzer, dem Sie diese Art der Therapie weitersagen möchten.

Herzlichen Dank, dass ich Ihnen ein paar Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen durfte.

Bei Fragen bin ich  gerne für Sie da.



 

 

 

 

 

 


Hinweis:

Die energetische Therapie für Tiere ersetzt keinesfalls den Besuch beim Tierarzt, sondern ist als Ergänzung, Unterstützung und/oder Prävention zu verstehen.









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